Insel der Sklaverei

 

Insel der Sklaverei

von ‘Hans’

Vorwort:
Die Idee zu dieser Geschichte kam mir, als ich vor langer Zeit zufällig in die Vorletzte Staffel Big Brother hineingezappt bin. Ich fragte mich, was wohl passieren würde, wenn man es mit Girlscapmp, etwas Gor und eben Big Brother kreuzt. Ach ja, der finanzielle Background der „Truman Show“ wäre auch noch nötig.

Die Suche nach Teilnehmerinnen

Im Fernsehen: Eine Insel mit einem schönen, weißen und flachen Strand…. Im Hintergrund stehen ein paar Bungalows… Dazu eine Stimme. „Wollten Sie schon immer auf einer Insel leben? Vielleicht für immer?“ Es kommen zwei Frauen ins Bild, die Eine trägt einen knappen Bikini, von der Anderen sieht man nur die Augen; sie ist total verhüllt. Beide: „Dann bewerben Sie sich doch für Girlscamp!“ Irgendwo ist noch eingeblendet: Nähere Informationen und Bewerbung: http://www.???….

Im Netz: Gesucht werden Frauen ab 18 Jahre für die neue Staffel Girlscamp. Sie ist einmal für ein Jahr ausgelegt, kann aber bei Erfolg verlängert werden. Anforderungen: Gesundheit, keine Allergien, sexuell aufgeschlossen, Englisch muss verstanden werden Um es interessanter zu machen, gibt es zwei Klassen von Frauen: Freie Frauen und Sklavinnen. Die Sklavinnen müssen sich um alle anfallenden Arbeiten kümmern und sowohl den freien Frauen als auch den Männern in jeder Hinsicht dienen.
Die Freien Frauen haben alle Rechte, müssen niemandem dienen, ABER in der Öffentlichkeit müssen sie sich verhüllen.

Die Preise: Da ein Verhältnis von 1:10 von freien Frauen und Sklavinnen angestrebt wird, gibt es für die Siegerin bei den freien Frauen einen Bungalow auf der Insel, unter den Sklavinnen werden 5 Bungalows verlost, und 5 weitere Bungalows werden durch Abstimmung des Publikums an Sklavinnen verteilt.
Zum Bewerbungsformular…

Eine Eigentumswohnung auf der Insel ist ihnen sicher wenn sie:
Ärztin
Friseurin
Köchin
Bäckerin
Konditorin
Piercerin
Elektrikerin
Installateurin
Tanzlehrerin
Bauchtanzlehrerin
(weitere nützliche oder notwendige Funktionen in weiblicher Form)

sind. Es sind Stabsfunktionen, sie sind zwar den Regeln unterworfen, aber die Positionen sind unveränderlich. Sie können nicht abgewählt werden. Zu den Informationen…

Männer: Spielen sie bei unserem Gewinnspiel mit, und gewinnen sie eine Woche auf unserer Insel und eine Sklavin! Teilnahme… (erst nach einem Monat nach Beginn der Serie möglich) (Ende der Seite)

Vielleicht liegt die Insel irgendwo in der Karibik, im Mittelmeer oder bei Hawaii. Auf jeden Fall ist es dort warm, sonnig; eben ein Urlaubsparadies, wenn die Insel nicht so abgelegen wäre. Die Insel ist auf jeden Fall größer als Helgoland aber kleiner als Sardinien. Praktisch ist eine Insel von der halben Größe Mallorcas (Da rate ich einmal).

Die Auswahl

In der Zwischenzeit sind ein paar Wochen ins Land gezogen. Der Film hat eingeschlagen; es gibt Bewerbungen im Überfluss. Kandidatinnen werden durch Los aus den Bewerberinnen ausgewählt. Sie müssen sich dann in einer Art Misswahl dem Publikum stellen…
„Guten Abend, meine Damen und Herren vor den Bildschirmen und im Publikum! Willkommen zur Auswahl der Kandidatinnen für Girlscamp,“ tönt es in vielen Sprachen in vielen Ländern aus den Fernsehern. „Sie können mitbestimmen, wer aus ihrem Wahlgebiet auf die Insel kommt! Die Nummer ist … und dann die Nummer der Kandidatin!“

„Doch zuerst einen riesen Campapplaus für Nathalie!“ Eine Gestallt kommt ins Bild, nicht einmal die Augen sind von ihr zu sehen. Alles ist verborgen. Sie fummelt etwas im Gesichtsbereich herum, schiebt etwas über ihren Kopf und ihre Augen sind zu sehen. „Danke für Applaus, Danke dass ich hier sein kann.“
„Nathalie, von Dir ist ja gar nichts zu sehen. Du trägst das Gewand der Freien Frauen auf der Insel. Was ist das?“
„Wir haben dafür im islamischen Raum abgeschrieben. Ich trage einen Abaya, Kihmar, Niquab und Handschuhe. Der Niquab hat zusätzlich einen Augenschleier.“ Sie gibt ihn wieder herunter und legt den Gesichtsschleier ab und hält ihn zur Kamera. Jetzt sind die Handschuhe zu sehen. Sie wirkt wie eine Fledermaus. „Dann habe ich da einen Kihmar. Er wird über den Kopf gestülpt und fällt bis über die Fingerspitzen Richtung Boden. Damit sind nicht einmal meine Hände sichtbar. (sie nimmt ihn ab. Noch immer sind ihre Haare nicht sichtbar.) Dann trage ich eine Abaya. (Sie breitet die Hände aus und dreht sich vor der Kamera. Danach zieht sie die Abaya aus.) Meine Haare werden noch von einem Kopftuch verborgen (Kopftuch fällt, sie schüttelt die Haare aus (Erinnerungen an Otto´s Schneewittchenverfilmung werden wach.). Puhhh! Ganz schön stickig darunter.“ Die Handschuhe werden auch noch ausgezogen; Nathalie steht im Kleid da. Der Moderator: „Sie haben gesehen, was die Freien Frauen auf der Insel in der Öffentlichkeit tragen müssen. Es dient zur Unterscheidung von den Sklavinnen, wir wollen ihnen aber das Leben dort nicht zu bequem machen! Damit die Kandidatinnen wissen, was auf sie zukommt tragen alle so ein Outfit. Unsere erste Kandidatin ist Julia aus…“ Die nächste vermummte Gestallt kommt auf die Bühne und setzt sich auf eine Couch.
Hallo Julia! Du bist wie alt?
23
Was machst Du?
Ich bin Studentin.
Das geht so dahin, bis
Was hat Dich dazu veranlasst, dich hier zu bewerben?
Eigentlich war ich nur neugierig. Es hat mich alles fasziniert. Die Insel. Das Gewand.
Das Risiko.
Das Risiko?
Ja, ich kann Glück haben und als Freie Frau anfangen, aber meinen Status verspielen und als Sklavin enden.
Du weißt, dass Du als Sklavin jedem dienen musst. Stell Dir vor, Du bist Sklavin und ein Mann kommt an Dir vorbei und fängt an Dich zu begrabschen. Das musst Du Dir dann gefallen lassen. Deine Hobbies sind…. So geht es noch einige Zeit dahin. Dann kommt die nächste Kandidatin auf die Bühne. Wieder schwarz. Wieder ist nichts zu sehen. Dann ist die erste Runde durch. Die Kandidatinnen verlassen die Bühne. Dahinter legen sie ihr Übergewand ab und stehen in Kleidern da. Wieder wird Julia als erste auf die Bühne gerufen.

Hallo Julia! Jetzt können wir Dich ohne Verhüllung sehen. Du hast eine Demonstration für uns vorbereitet. Was ist es?

Wieder geht es so dahin, bis alle durch sind. Währenddessen wird fleißig gewählt. Zum Schluss müssen alle Kandidatinnen im Bikini und Stöckelschuhen über die Bühne defilieren. Jede trägt dabei einen Sack, in dem ihr Übergewand ist, denn nun müssen sie demonstrieren, wie sie es anziehen und sich hinsetzen. Dann folgt eine Unterbrechung. Wir wollen die Kandidatinnen ja noch quälen. Wer wird es? Wer kommt auf die Insel? Wer nicht?
Eine Band spielt. Nach einer halben Stunde ist es so weit.
Der Moderator: „?*? Ihr habt es leider nicht geschafft. Ich hoffe, dass ihr trotzdem Spaß gehabt habt und euch in Zukunft die Serie ansehen werdet! Alle anderen kommen auf die Insel!“

Die Kandidatinnen haben noch eine Woche Zeit sich auf den Trip vorzubereiten. Persönliches Gepäck ist nur im begrenzten Umfang erlaubt. Etwa eine Gitarre, ein Spiel,… Fast alles wird auf der Insel zur Verfügung gestellt. Dann fliegen sie nach ***, wo sie auf ein Schiff umsteigen, dass sie zur Insel bringt. Die Anreise wird auch verhüllt zurückgelegt; durch die Werbung für die Serie gibt es aber beim Zoll keine Schwierigkeiten. Auch das Einchecken am Schiff und die Schiffsreise wird verhüllt zurückgelegt.
Die Fahrt dauert länger als notwendig, da es nicht den kürzesten Weg fährt. Irgendwann müssen sich die Mädchen umziehen. Das Gewand unter dem Schleier muss einem Bikini weichen. Darüber kommt wieder die Abaya bis zum Niquab.

Die Ankunft Das Schiff trifft am späten Nachmittag auf der Insel ein. Die Mädchen können ihr Gepäck noch entladen und im Hauptgebäude der Insel entladen. Dann geht es in den Versammlungssaal. Dort wartet eine Überraschung auf sie.

Schön angeordnet finden sie Sitzplätze vor und setzen sich.

Sie werden von der Ärztin (im blauen Übergewand) begrüßt, die anfangs auch als Zerimoninmeisterin wirken muss:
So meine Damen! Die nächsten vier Wochen werden entscheiden, wer als Freie Frau auf der Insel anfangen kann und wer Sklavin wird! Ihr wisst hoffentlich noch, einmal Sklavin, immer Sklavin! Tja, und nachdem ihr noch nicht wisst, was ihr sein werdet, gibt es Ausscheidungsbewerbe, die darüber entscheiden, was ihr sein werdet. Wenn euch eine Aufgabe zu viel wird, könnt ihr aufhören, werdet aber sofort als Sklavin eingestuft. Bei manchen Aufgaben kommt es darauf an, wie ihr insgesamt abschneidet, andere befördern euch ohne zweite Chance in die Sklaverei! Merkt euch euren Sitzplatz! Jetzt geht es zum Essen.
Das Essen verläuft ungewohnt. Keines der Mädchen ist daran gewöhnt, das Essen unter den Niquab zu befördern. Yvonne ist es zu Blöd! Der Niquab ist ständig im Weg. Sie entfernt ihn. Plötzlich ein weißes Gesicht in der schwarzen Menge, das fällt natürlich auf. Leider auch der Ärztin. „Stop! Wir haben die erste Sklavin. Du willst das Gewand nicht tragen. Dann zieh es sofort aus. Auch den Bikini! Nein, die Schuhe bleiben an. Ab ins Eck und schau die Kamera an!“
Die Ärztin gibt einen Wink und eine der Stabssklavinnen kommt zum Mädchen und legt ihr Handschellen an; die Hände werden auf ihrem Rücken fixiert; sie kann weder ihren Busen noch ihre Scham mit den Händen verdecken. Die Stabssklavin nimmt das überflüssig gewordene Gewand mit.
Das hat den Rest der Mädchen verschreckt. Nicht wenige haben an ähnliches gedacht. Jetzt sind sie froh, dass sie zu langsam waren. Verstohlen überprüfen sie, ob kein Körperteil hervorblitzt.

Nach dem Essen geht es wieder in den Versammlungssaal, wo jetzt ein Sessel fehlt. Yvonne muss stehen. Auf jedem Sessel liegt nun ein Schlüssel. Er gehört öffnet die Kammer des Mädchens. Noch wissen sie nicht wer in einen Bungalow ziehen darf (FF) und wer sich mit einer Matte auf dem Boden begnügen muss (Sklavinnen). „Sklavin! Her zu mir!“ brüllt die Ärztin. Yvonne gehorcht und kommt nach vorne. Die Ärztin legt ihr ein metallenes Halsband (hochqualitativ, vielleicht von Neosteel oder ähnlich) um. „Sklavinnen werden mit einem Halsband gekennzeichnet. Auf dem Schild wird der Name des Besitzers vermerkt. Die Farbe geht nur mit Aceton wieder herunter.“ Es gibt noch eine Inselführung, es wird gezeigt, wo sich die Infrastruktur befindet. Dann sind alle Froh, dass sie sich zurückziehen können. In der Einsamkeit ihrer Kammer dürfen sie ihren Schleier ablegen und im Bikini schlafen.

Nur für Yvonne sieht die Lage etwas anders aus: Sie schläft in einem riesigen Raum auf einer Matte.

Ein neuer Tag, Neues Glück und Pech

„Aufwachen“ schallt es plötzlich aus Lautsprechern. „Frühstück in 10 Minuten!“ Alle springen erschocken aus dem Bett. Naomi stürzt im Bikini aus ihrer Kammer – ein Fehler. Es gibt eine Sklavin mehr. Der Rest wirft sich die Verhüllung über.
Als alle mit dem Essen fertig sind, steht die Ärztin auf. „Auf der Insel wurde in der Nacht eine afghanische Burka versteckt. Wer sie findet, wird Zeremonienmeisterin. Sie ist nicht sehr schwer versteckt. Wenn ihr ein grünes Signal seht, heißt das, dass die Burka gefunden wurde. Habemus Imperatrix! Viel Glück!“

Die Mädchen stürzen ins Freie. Es gibt ein paar Wege, die ins Hinterland führen. Viele rennen auf ihnen, was mit Stöckelschuhen nicht so einfach ist, vom Hauptgebäude weg. Ein paar bleiben stehen und blicken sich erst einmal um. Eine Burka auf der Insel zu finden, ist so leicht, wie eine Nadel im Heuhaufen…

Eine Nadel im Heuhaufen… (Zensiert), das denkt sich auch Julia. Was war das noch mal? Es wird leicht, wenn man einen Magneten hat… Ein Magnet nützt mir nichts… Aber hieß es nicht, dass die Sklavinnen gehorchen müssen? Wo finde ich eine Sklavin? Zurück ins Hauptgebäude – in den Speisesaal (das Schlachtfeld rund ums Buffet wird gerade mit Sklavenarbeit gesäubert). „Hallo Sklavin! Wo bekomme ich eine Burka her?“ „Herrin! Würden sie bitte mitkommen.“ Die Sklavin führt Julia Richtung Krankenstation zur Ärztin. Auf ihrem Tisch liegt das gesuchte Objekt. „Mein Glückwunsch! Das ging schnell. Wir waren gespannt, wann und ob überhaupt jemand auf diese Idee kommt. Hätte es heute nicht geklappt, wäre sie morgen im Labyrinth gelandet. Viel Spaß als Herrscherin! Zieh Dich um! Hinter dem Schirm kann ich Dich nicht sehen.“
Auf der einen Seite ist Julia froh, die drei Schichten Verhüllung ablegen zu können, aber die Burka ist auch nicht gerade bequem.
„Julia, leider haben wir im Moment nur zwei Sklavinnen. Eine kannst Du wählen. Du kennst ja die Regeln… Welchen Bungalow möchtest Du haben? Dann musst Du auch noch die grüne Leuchtrakete steigen lassen. Deine Amtskette brauchst Du auch noch“

Zusammenfassung: Julia schießt das Leuchtsignal mit einer Signalpistole Cal. 4 ab, zieht um, und nimmt Yvonne als Sklavin mit.

Julia besichtigt ihren Bungalow, wobei sie im Vorzimmer die Burka und Amtskette (schön massiv und schwer (man denke an Homer Simpson, wie er den Stein der Buße zieht und der durch den Stein der Auserwählung ersetzt wird)) ablegt (es ist erlaubt, der Bungalow ist nicht öffentlich). Es gefällt ihr. Besonders die große Badewanne. Die muss sofort ausprobiert werden… Danach muss sie die Instruktionen für die Herrscherin lernen. Phu, das mach ich am Nachmittag oder Abend.
Zum Glück muss sie nicht mehr im Speisesaal essen. Sie kann sich das Essen liefern lassen, was sie auch tut. Ohne Niquab und Burka ist das Essen um einiges leichter.

Ihre mehr oder weniger freie erste Entscheidung als Herrscherin verkündet sie, als sie den Rest der Mädchen im Speisesaal aufsucht: „Der Nachmittag ist frei! Erforscht die Insel! Ihr könnt euch Proviant mitnehmen.“ Im Grunde ist es die Fortsetzung vom Vormittag, nur dass es nicht mehr um die Burka geht.
Im Hintergrund gibt es etwas Gemurre, weil Julia die Burka abgestaubt hat, ohne sich wirklich anzustrengen.

Szenenwechsel: Julia im Bungalow
Sie sieht beim Fenster hinaus. Ein schöner Tag. Zu schade um ihn mit Arbeiten zu verbringen…
Papier zur Seite, auf ins Vorzimmer und schon will sie die Burka überstreifen. Oh, was ist das? Da liegt ja meine Abaya daneben. Hab ich die Wahl zwischen Abaya und Burka? Wo ist das Buch mit den Regeln? Das ist unleserlich… Darf ich? Darf ich nicht?… Wer kann mir helfen? Die Ärztin. Wo ist das Telephon? Gewählt, gefragt und Antwort erhalten: Die Burka ist für offizielle Anlässe. Wenn ich will, kann ich die Abaya anziehen und mich so unerkannt bewegen, aber die Amtskette muss getragen werden, falls sie Befehle geben will. Burka ist immer mit Amtskette zu tragen.
Das macht die Wahl einfach. Die Burka bleibt liegen. Auch das hat den Vorteil, dass sie nicht als die Herrscherin erkannt wird.

Der Spaziergang Der Strand ist so schön… Da werde ich wohl die Schuhe ausziehen und etwas barfuss gehen. Auf einer Bank ziehe ich die Schuhe aus – das Gelände ist ja ein richtiges Urlaubsparadies – sie haben an alles gedacht. Ohne die Schuhe ist mir die Abaya zu lang. Ich muss aufpassen, dass ich nicht darüber stolpere. Ahh, der Sand tut gut, er massiert die Füße. Und erst das Wasser! Einfach himmlisch! Mist, der Sand klebt am Stoff! Das wird blöd. Rein in die Schuhe – Auuu – ich geh doch wieder lieber heim und lern für morgen. Da kann ich wenigstens barfuss sein.

Der Rest des Tages für die Anderen – Zusammenfassung

Die anderen Mädchen erforschen die Insel und die Anlage, was mit Stöckelschuhen nicht so einfach ist. Abseits der Wege sinken sie ein. Zusätzlich wird es unterm Schleier immer heißer, auch das Lüften des Niquabs bringt nur wenig Linderung. Das geschieht verstohlen, Yvonne war allen eine Lehre… Dann schon lieber bei den Wettbewerben versklavt werden, als durch so eine Nachlässigkeit.

%% 2. Schreibabschnitt

Der dritte Tag!

„Aufwachen!“ Wieder das gleiche Spiel wie am Vortag, nur sind es noch 97 Mädchen die sich zum Frühstücksbuffet begeben.
Am Ende des Frühstücks betritt Julia den Speisesaal: „Guten Morgen! Der heutige Plan sieht vor, dass die Anzahl der Sklavinnen erhöht wird. Dafür ist ein Ausscheidungsspiel vorgesehen. Es werden vier Teams zu vier Mädchen ausgelost. Es gibt zwei Durchgänge. Zuerst je zwei Teams gegeneinander, dann die Siegerteams. Die vier Sieger haben dann etwas Zeit zur Erholung, dann treten sie auf einer Planke über dem Swimmingpool gegeneinander an und versuchen sich ins Wasser zu stoßen. Die Gewinnerin kann dann einen Bungalow beziehen und sich eine Sklavin aussuchen.
Es wurde ein Sack mit 97 Kugeln vorbereitet. Es gibt je 4 Kugeln grün, blau, gelb und violett, die restlichen Kugeln sind schwarz. Jede von Euch zieht eine Kugel. Jede, die eine Farbkugel zieht, bekommt einen Niqab in der passenden Farbe und muss in 30 Minuten vorm Hauptgebäude sein. Der Rest kann zusehen. Viel Glück!“

Vor dem Hauptgebäude liegen schon 15 Schandgeigen und ein Seil bereit. Die Kämpferinnen müssen sie zum Kampfplatz mitnehmen. Er wurde schon vorbereitet, es gibt eine breite Matschbahn. Wessen Gruppe hineingezogen wird, hat verloren.

Julia betritt den Kampfplatz. Sie hat 4 große Kugeln mit den 4 Farben dabei, zeigt sie vor, legt sie in eine Urne lost das erste Paar aus. Die ersten 8 Kämpferinnen ziehen ihre Schuhe aus, was das Gehen nicht leichter macht, da die Abaya nun zu lang ist, schnappen sich das Seil und begeben sich in Startposition. Ein Knall und sie wissen, dass sie beginnen können. Füße werden ins Gras gestemmt, der Schwerpunkt erniedrigt und gezogen. Endlich landet eine Gruppe im Matsch. „Ausziehen! Alles!“ kommt der Befehl. „Ihr bekommt nun die Schandgeigen umgelegt.“ Die Mädchen stehen nun vollkommen nackt im Gras und können ihre Reize nicht bedecken. Zum Glück wissen sie noch nicht, wie der Tag für sie endet.
Die zwei weiteren Durchgänge laufen ähnlich ab, dann geht es zum Pool.

Über dem Pool liegt ein Brett mit drei Markierungen – Mitte, linker und rechter Rand. Daneben befinden sich ein paar Schaumstoffstäbe. Nun dürfen die vier Finalistinnen je eine Kugel ziehen und drei bekommen den dazupassenden Niqab. Dann haben sie Pause bis eine Stunde nach dem Mittagessen.

Das Dutzend neuer Sklavinnen muss die Zeit im großen Raum verbringen. Bis jetzt hat sie auch noch niemand von den Schandgeigen befreit. Das ergibt ein paar Probleme: Wie soll man da etwas trinken, oder sich nach dem Geschäft am stillen Örtchen reinigen…

Jetzt ist es soweit: der Kampf über dem Wasser beginnt. Die Auslosung der Reihenfolge ist wie gewohnt, dann gehen die ersten Beiden auf die Planke und versuchen sich gegenseitig ins Wasser zu stoßen. Der Kampf ist etwas beschwerlich, da die Kleidung hinderlich ist. Zum Glück ist das Brett nur knapp über dem Wasser. Plötzlich setzt eines der Mädchen zur Verzweiflungsattacke an und es gelingt ihr, ihre Gegnerin ins Wasser zu befördern. Doch was ist das? Sie hat zu viel Schwung und kommt selbst ins Rutschen? Kann sie sich noch halten?

PLATSCH
Da gab es nur mehr eine Schandgeige… Dadurch wird der zweite Kampf schon zum Finalkampf. Er verläuft eher unspektakulär, da Keine riskieren will, durch eine Unvorsichtigkeit ins Wasser zu fallen. Die Siegerin heißt Pam!

Der restliche Tag für Pam: Umzug; sie wählt sich Sophie als Sklavin (die ins Wasser fiel). Dann ist sie nur froh, dass sie im Bungalow die Verhüllung ablegen kann und schickt ihre Sklavin ums Essen.

Das weitere Schicksal der neuen Sklavinnen: Sie schmachten nun schon mehr als ein paar Stunden in der Halle. Es ist das erste mal, dass sie sich ohne den Schleier sehen. Es bilden sich ein paar Gespräche heraus, eigentlich in mehr oder weniger gutem Englisch. Schön langsam meldet sich der Magen, aber kein Essen zum Sehen, nur die Tür geht noch einmal auf, um zwei nasse Sklavinnen hineinzuführen.
Irgendwann kommt auch Naomi hinein, die am zweiten Tag in der Früh vergessen hatte, sich zu verhüllen. Sie schleppt ein Fass lauwarmes Wasser und einen Schlüssel. Der Schlüssel macht frei! Endlich können sich die Mädchen – Sklavinnen – wieder strecken und auch trinken. Doch zu essen gibt es nichts und auch die Tür öffnet sich nicht mehr.

%% 3. Schreibabschnitt

Das Frühstück Hallo Schatz! Was hältst Du eigentlich von diesem Gewand. Da würden Dir die Anderen nichts mehr wegschauen…

Irgendwann, aber bald in der Früh geht in der Sklavenhalle das Licht an und es ertönt der Befehl zum Aufstehen. Schlaftrunken stehen sie auf. Sie haben mit dem knurrenden Magen schlecht geschlafen.

„Nachher richtet ihr das Frühstücksbuffett her. Das Essen ist nicht für euch, sondern für die Kandidatinnen. Vergesst das nicht,“ kommt die Anweisung.

Doch zuvor kommt die Körperpflege: Sie müssen alle in einen Gemeinschaftsraum in dem es keine Privatsphäre gibt. Jede kann Jede bei Allem beobachten. Selbst das Stille Örtchen ist nicht still, sondern besteht aus ein paar Löchern im Boden, über die sich die Sklavinnen hocken müssen, um ihr Geschäft zu erledigen.
Plötzlich schießt aus der Decke ein wahrer Platzregen kalten Wassers. Es ist der erste Duschdurchgang. Danach einseifen und noch mehr kaltes Wasser, das nun länger eingeschalten bleibt. Die Mädchen fangen zu zittern an. Endlich hört das Wasser auf und es wird durch Warmluft ersetzt. Danach dürfen sie wieder hinaus.
Dort findet jede ein Päckchen mit ihrem Namen vor. Es beinhaltet ihre neue Arbeitskleidung: Strapse, Strümpfe und ein French Maid Kostüm, dazu noch Stöckelschuhe.

Danach geht es an die Arbeit: Aufdecken, Getränke holen, das Buffett vorbereiten. Dazu wird Gebäck aufgetaut/gebacken, Butter und Wurst vorbereitet. Es ist für die Sklavinnen noch ziemlich ungewohnt. Eigentlich eine ziemliche Folter, da ihnen der Magen knurrt.
In einem unbeachteten Moment greift sich Monika eine Semmel und will sie hinunterwürgen. Leider hat sie die Kameras übersehen: „Alles Stopp!“ Und schon rücken die Stabssklavinnen mit Penisknebeln an. Die ersten Sklavinnen sind davon so überrascht, dass sie freiwillig den Mund öffnen und sich den Knebel hineinschieben lassen, der dann noch gegen öffnen gesichert wird. Bei den restlichen reicht dann eine Ermahnung, dann lassen sie sich auch knebeln. „Ihr könnt euch bei Monika bedanken. Sie hat eine Semmel gestohlen. Dafür entfällt euer Frühstück und ihr werdet den Vormittag im Pranger verbringen.“
Danach geht die Arbeit weiter.
Nach dem Essen müssen die Sklavinnen abservieren, die Reste in ein Fass werfen und kalt stellen. Geschirr waschen geht, dank des Geschirrspülers, schnell.

Dann werden sie im Pranger eingeschlossen. Zuerst geht es ja noch, zumal die Knebel entfernt wurden. Dann kommen ein paar Kandidatinnen vorbei, sehen sich etwas um und schnappen sich die bereitliegenden Dildos. Dann beginnt das große Bohren. Sie werden in jede der drei Öffnungen gesteckt. Aber ein Dildo im Mund ist für einige ein ungewohntes Gefühl, sie fangen an zu würgen. Da wird der Dildo etwas zurückgezogen und wieder weiter hineingeschoben. Das Spiel wiederholt sich. Ähnliches spielt sich am Po ab. Nachdem ein paar Sklavinnen keine Erfahrungen mit Griechisch hatten, ist ihr Poloch ungeübt und sie fangen zu schreien an, als sich der Dildo durch den Schließmuskel bohren will. Sie verkrampfen sich und wollen den Eindringling nur mehr hinausdrücken oder abzwicken. Dadurch wird alles nur noch schlimmer…
Dann machen sich drei Kandidatinnen über eine Sklavin her und dringen in den Mund, vorne und im Po gleichzeitig ein. Den restlichen Sklavinnen ergeht es sogleich ähnlich. Daneben wird noch ausgiebig der Busen betatscht, die benutzten Dildos den Sklavinnen vor die Augen und Nase gehalten.
Eine der Kandidatinnen kommt sogar mit einem Becher voll gelber Flüssigkeit und lässt eine Sklavin daran riechen, bevor sie es ihr über den Kopf schüttet. Die entsprechende Sklavin versucht ihren Mund geschlossen zu halten und möglichst nichts davon in den Mund zu bekommen. Ihre Abneigung gegen NS ist noch zu groß. Da kann sie sich auf das Essen freuen…

Für die Kandidatinnen verlief das Frühstück ereignislos, bis auf die Information, dass der Vormittag frei sei. Sie hätten aber die Sklavinnen im Pranger mit Dildos zu versorgen. Wer noch eine gute Idee für eine Strafe hätte, dürfe sie auch ausprobieren. Wer sich aber nicht daran beteiligt, findet sich am Abend als Sklavin im Pranger wieder.

Mittag

Rechtzeitig für die Vorbereitungsarbeiten zum Mittagessen werden die Sklavinnen vom Pranger befreit. Monika bekommt allerdings einen Gurt umgelegt, der ihre Hände am Rücken gefesselt hält…
Auf einem Tisch im Speisesaal liegen die Knebel. Die Mädchen betrachten sie einmal in Ruhe. In der Früh hatten sie ja keine Zeit.
Auch ein Zettel befindet sich dort: Ihr seid hungrig. Wer Angst hat, dass sie der Versuchung nicht wiederstehen kann, soll sich einen Knebel anlegen oder anlegen lassen. Sollte es wieder zum Diebstahl kommen, verbringt ihr alle die Nacht geknebelt im Pranger.

Jetzt folgt aber erst einmal der Dank an Monika: Ihre Nase wird unsanft zugehalten, dann kommt ein Knebel hinein. Auch wird sie in die Schamlippen und Busen gezwickt. Sie windet sich vor Schmerzen…

Die restlichen Mädchen beratschlagen. Sollen sie sich knebeln oder darauf vertrauen, dass alle diszipliniert sind. Schließlich siegt doch die Angst vorm Pranger und sie knebeln sich gegenseitig. Das Servieren und das ganze Drumherum verläuft ohne Zwischenfälle.

Dann müssen sie schon wieder den Tisch decken, aber nur für 15. Weil sie brav waren und sich sogar selbst geknebelt haben, dürfen die Sklavinnen normal essen. Nur um Monika kümmert sich niemand.

%% 4. Abschnitt

Beim Bäckerschupfen
[i] (zensiert)! Wo finde ich blos einen Schnitt für dieses Gewand? Der Stoff ist ja kein Problem. Etwas später: Schatz! Kannst Du mir bitte einmal beim Abstecken helfen? Und wieder etwas später: Schatz!! Wie gefalle ich Dir jetzt? Glaubst Du, der Aufwand lohnt sich? [\i]

Wieder bricht ein neuer Morgen an. Wieder werden neue Kandidatinnen fürs Auslosen gebracht. Die Auslosung erfolgt wie gehabt durch das Ziehen von Kugeln. Jetzt befinden sich unter den 80 Kugeln 10 mit Nummern. Diese geben die Reihenfolge an, in der sich die Mädchen zum Wettkampf antreten müssen.

„Der Wettkampf findet diesmal beim Schwimmbad statt. Dafür wird die Bäckerschupfe verwendet. Ihr werdet der Reihe nach untergetaucht. Wer es am längsten aushält, bekommt den Bungalow.
Begonnen wird mit 20 Sekunden. Das wird zehnmal wiederholt. Dann kommt die Nächste an die Reihe. Die Zeit unter Wasser steigert sich von Runde zu Runde um 10 Sekunden. Wer nicht mehr kann, verliert! Das Gleiche gilt auch, wenn das Gesicht beim Auftauchen nicht bedeckt ist.“

Ortswechsel zum Schwimmbad:

Die Kandidatinnen stehen mit etwas mulmigen Gefühl vor dem Käfig. Die Abayas schleifen über den Boden, weil es den Befehl gab, die Schuhe auszuziehen, damit sie nicht nass werden…

Die Erste betritt den Käfig; die Tür wird zugemacht. Das Gerät wird so gedreht, dass der Käfig nun übern Wasser ist. Ganz langsam nähert sich der Käfig nun der Wasseroberfläche. Ein Platscher und der Käfig ist unter Wasser. „20, 19…. 3, 2, 1 HOCH!“ Ein paar Sekunden Verschnaufpause, dann gibt es den nächsten Platsch. Bis 40 Sekunden geht alles eintönig dahin. Den Mädchen wird nur etwas kalt in ihrer nassen Bekleidung.
Während der Käfig hochgezogen wird reißt sich die Insassin den Niqab vom Gesicht und schnappt nach Luft. Für sie ist es aus mit dem schönen Leben auf der Insel. Ähnliches passiert noch mehrfach, da die Zeiten zum Luftholen immer mehr verkürzt werden und eigentlich nur mehr ein, zwei Schnapper Luft bleiben, bevor es wieder unter Wasser geht.

Endlich gibt es die Siegerin. Sie bekommt sofort die Möglichkeit, sich zu trocknen und umzuziehen (alles natürlich in einer Kabine).

Währen der Wettkampf noch am Laufen war, wurden die neuen Sklavinnen in Schandgeigen gelegt und konnten sich den Kampf noch ansehen.

Wieder wurde ein Bungalow bezogen.

Wie viele Klammern soll eine Herrin tragen?

[i] „Sieh dir diese Schleiereule an!“ „Na und! Dir wäre es wohl lieber, wenn meine Frau in einem Star Trek Kleid herumlaufen würde. Oder als Prinzessin Leia, wie sie die Gefangene Jabbas war. Warum bittest Du Deine Freundin nicht, im Bikini durch die Stadt zu gehen oder noch besser ganz nackt?“ „Grrrr!“ [\i]

Am nächsten Morgen gibt es eine kleine Überraschung im Frühstückssaal. An einem Andreaskreuz ist eine Sklavin festgebunden. Während des Frühstücks und der Auslosung der Wettkämpferinnen wird sie beobachtet. Jetzt sind sie zum ersten Mal so froh um den Augenschleier. Er verhindert, dass die anderen Frauen sehen, wohin der eigene Blick wandert. Ein Vorteil für die eingeschränkte Sicht.

Die Regeln für den Wettkampf sind:
Es geht darum, die passende Anzahl von Klammern für eine Herrin herauszufinden. Die Klammern werden am Körper angesetzt und müssen eine bestimmte Zeit ertagen werden. Zur Auswahl stehen Wäscheklammern und mehrere Arten von SM – Klammern. Während des Vortrages wird die Sklavin mit Klammern verziert, damit die Zehn (und der Rest) sehen, was man mit den Klammern so alles anstellen kann (vor allem, an welche Orte sie kommen können).

Die Mädchen werden nun auf einzelne Zimmer geschickt, wo schon alles vorbereitet ist und werden eingeschlossen. Sie haben nun einmal bis Mittag zeit sich mit den Klammern vertraut zu machen, zu wählen, wie viele Klammern, sie wohin wollen und wie lange sie an dieser Stelle bleiben sollen. Weiters gibt es das Angebot, einen Knebel zu verwenden, sie glauben, den Schmerz besser ertragen zu können.

Als sie zum Mittagessen herausgelassen werden, werden die entsprechenden Zettel abgegeben.

Nach dem Mittagessen werden die Kandidatinnen in einen Raum mit vielen Kreuzen geführt. Dort ziehen sie sich die Abaya hoch und werfen sich den Stoff über den Rücken. Einige Schnappen sich noch einen Knebel und binden sich ihn unter den Niqab um. Ein Mädchen hat den Knebel (einen penisförmigen) schon fast im Mund, gibt ihn dann wieder zurück.
Dann treten alle zu einem Kreuz, wo sie von einer Sklavin festgebunden werden sollen. Es tritt aber ein Problem auf: Das Mädchen, Amy, das den Knebel wieder entfernt hat, weigert sich ans Kreuz zu treten und zieht sich sogar die Abaya wieder ordentlich über den Körper. (Anmerkung: Diesmal waren die Kandidatinnen alle nackt darunter. Es soll kein Badeanzug zwischen Klammer und Haut kommen)

Sie wird von einer der Stabssklavinnen auf das Zimmer geführt, wo sie den Vormittag verbracht hat, und mit einer Sklavin eingesperrt.

Für die restlichen Neun wird es unangenehm. Die Sklavinnen haben nicht vergessen, wie sie mit den Dildos gequält wurden und sind nicht sehr zimperlich im Umgang mit den Klammern. Besonderen Spaß macht es ihnen, an den Klammern an Brustwarzen und Schamlippen herumzuspielen.

Mit der Zeit werden die Mädchen von den Klammern wieder erlöst und vom Kreuz gebunden. Daraufhin werden sie auch in ihren Raum zurückgebracht und mit einer Sklavin eingesperrt. Die Sklavin beginnt die Kandidatin auszuziehen und zu massieren. Etwas gutes hat die Folter doch gehabt. Im Vergleich zu den früheren Wettkämpfen stecken sie nicht in einer Schandgeige, doch warum nicht?

Es klopft an der Tür. Die Sklavin streift der Kandidatin die Verhüllung über und klopft im Gegenzug selbst an der Tür. Daraufhin wird sie geöffnet. Eine weitere Sklavin bringt einen neuen Niqab vorbei, auf dem ein weißer Kreis aufgenäht ist. Die Erklärung: Jede der Zehn bekommt so etwas. Es heißt, die Entscheidung ist gefallen, wird aber noch nicht bekantgegeben. Bis die Entscheidung verkündet wird, können alle – auch Amy – wieder in ihre gewohnten Zimmer zurück. Nur müssen sie sich durch den neuen Niqab entsprechend ausweisen.

Back to tales in non-English languages…

 

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