Modern Zeiten: Teil 4

Teil 3

Die Hoffnung trog nicht.

Am nächsten Tag bat Mr. Jenkins um ein Gespräch mit Mr. Hawkins und Mrs. Henderson. Sie verabredeten sich für 10.00. Spontan beschloss er statt des Viersitzers sein Motorrad zu nehmen. Eine Volta 750 die mit zu den schnellsten Maschinen auf dem Markt zählte. Selbstverständlich trug er immer Helm, Handschuhe und Schutzkleidung wenn er auf zwei Rädern unterwegs war, so auch an diesem Morgen. Die Volta stand hinter dem Haus, er prüfte den Ladezustand des Akkus und sah kurz auf Reifen und Bremsen. Alles schien in Ordnung. Nachdem er den Code eingegeben hatte verband sich sein Handy mit dem Motorrad. Die Anzeigen erwachten. Er setzte den Helm auf, zog die Handschuhe über und ließ die Maschine langsam ums Haus rollen.

Samantha sah aus dem Fenster. Wie so oft packte sie der Neid, sie würde nie ein Motorrad fahren dürfen. Seufzend sah sie weg und ging zu ihrer Mutter. Die drei Frauen begannen mit der Hausarbeit. Während Samantha Staub wischte dachte sie an ihren Vater und auch an die Jungen die sie so oft sah. Sie wäre gerne ein Junge aber Gott hatte es offenbar anders entschieden.

Vorsichtig fädelte Robert sich in den Verkehr ein. Zwar hatte die Volta dieselben Assistenz Systeme wie ein Auto aber bei den Motorrädern konnten sie abgeschaltet werden. Er verzichtete auf die meisten von ihnen, lediglich den Abstandswarner ließ er aktiviert. Motorrad fahren war für ihn ein Stück Freiheit, das wollte er sich nicht von all den Systemen einschränken lassen. Beherzt drehte er am Gasgriff, die Volta schoss zwischen zwei Wagen durch. Ja, sie war schnell und spurtstark, etwas das ihn immer wieder erfreute. Auto fahren war für ihn eine Pflicht, Motorrad ein Vergnügen. Auf dem Display erschien eine rote Warnung, er wurde langsamer. Die Farbe wechselte zu gelb, dann grün. Er fuhr langsam weiter, würde es noch eine rote Warnung geben würde eine Geldstrafe abgebucht werden.

Er stellte die Volta auf den weiter vom Gebäude entfernt liegenden Parkplatz der nur von Männern benutzt wurde. Zwar war es Frauen erlaubt hier zu parken aber warum sollten sie? Für die Frauen gab es genug Plätze nah beim Eingang. Robert legte die Schutzkleidung ab und zündete sich eine Zigarette an. Er rauchte langsam und sah den Frauen die auf den Eingang zugingen nach. Alle trugen schöne Kleidung und bewegten sich langsam. Wie anders war es doch früher Jugend, alles lief und rannte durcheinander und man konnte Mann und Frau kaum unterscheiden. Er schüttelte den Kopf. Den Zigarettenstummel verstaute er in seiner Motorradjacke, dann ging er auf das Gebäude zu. Vor dem Eingang fand er ein Schild das zur Seite wies. Auf im stand „men only“. Er folgte dem  Wegweiser. Der Weg endete an einer schmalen Treppe mit fünf Stufen. Robert ging sie hinauf, eine Glastür öffnete sich automatisch. Selbst wenn eine Frau die Stufen überwunden hätte wäre ihr Weg jetzt zu Ende gewesen. Die Glastür schloss sich nachdem Robert sie durchquert hatte. Mehrere Lichtschranken tasteten seine Silhouette ab. Die Abtastung erkannte ihn als Mann und die Tür vor ihm öffnete sich.

Unschlüssig sah er sich im der Halle um. Noch während er sich umsah kam eine Frau auf ihn zu. Sie blieb vor ihm stehen, knickste tief und reichte ihm eine Art Fächer. Er dankte ihr und klappte den Fächer auf. In ihm war eine Notiz befestigt.

„Guten Tag Mister Jenkins. Mein Name ist Erika Miller. Es freut mich Sie kennen zu lernen. Darf ich Sie zu Mister Hawkins begleiten? Er und Miss Henderson erwarten Sie bereits.“ Robert verbeugte sich vor Miss Miller, dann sagte er: „Es ist mir eine Ehre sie kennen zu lernen Miss Miller. Darf ich sie bitten voraus zu gehen?“ Sie knickste erneut, nahm den Fächer wieder an sich und ging. Robert folgte ihr über einige Flure. Sie durchquerten gesicherte Türen an denen Miss Miller kurz stehen blieb bis die Tür freigegeben wurde.  Robert öffnete sie dann und hielt ihr die Tür auf. Sie deutete einen Knicks an und ging weiter. So kamen sie bis zu dem Teil des Gebäudes das für die Öffentlichkeit gesperrt war. Miss Miller blieb stehen und deutete auf Robert. Sie deutete ein Klopfen an und zeigte auf die Tür. Dann trat sie hinter ihn. Er klopfte an, eine feste Männerstimme rief „herein“. Robert ging hinein, Miss Miller folgte ihm.  Mister Hawkins kam auf ihn zu und schüttelte ihm die Hand.

„Es freut mich sehr das sie kommen konnten Mr. Jenkins. Miss Miller kennen sie ja bereits, darf ich ihnen Miss Henderson vorstellen?“ Er führte ihn zu einer Frau die im Raum stand und tief knickste. Robert begrüßte sie höflich. Die beiden Frauen setzten sich auf eine Couch, es gab offenbar keine Frauenstühle für sie. Mr. Hawkins tippte etwas in eine Konsole am Tisch, dann sagte er zu den beiden: „Darf ich sie bitten von nun an nicht mehr aufzustehen?“ Die beiden Frauen nickten. Offenbar hatte er ihre Gürtel so programmiert das sie ihren Platz nicht verlassen konnten. Er bat Robert Platz zu nehmen und kam sofort zur Sache.

„Mr. Jenkins, ihre Tochter Celine soll hier bei uns leben. Wir freuen uns natürlich immer wenn ein so frommes und nettes Mädchen zu uns kommt aber lassen sie mich doch fragen warum sie dies soll.“

„Es ist ihr Wille und dem entspreche ich gerne.“ Robert sprach mit fester Stimme.

„Hat sie sich dies auch gut überlegt?“ Mr. Hawkins sah ihn ernst an. Noch bevor Robert antworten konnte ertönte ein Klingelzeichen. Ms. Henderson reichte ihren Schreibblock zu Mr. Hawkins. Er las laut: „Hat sie das was ich ihr zeigte und gab durchdacht?“ Robert sah Ms. Henderson an und nickte. „Ja hat sie. Eine Frage. Werden sie dann Celine weiter betreuen, das wäre mir sehr lieb.“

„Ja, das wird so sein. Allerdings wird auch Ms. Miller dabei sein, deshalb ist sie hier.“ Robert danke Mr. Hawkins für die Erklärung. Sie beredeten noch andere Fragen, gelegentlich schaltete sich eine der Frauen in das Gespräch ein. Es wurde beschlossen das Celine am Sonntag offiziell als Novizin in den Orden aufgenommen werden sollte.

„Das freut uns alle sehr und bitte richten sie Celine unsere Grüße aus.“ Mr. Hawkins erhob sich. „Es sind noch ein paar Papiere auszufüllen, bitte behalten sie Platz.“ Er kam mit einigen Bögen Papier wieder, Robert sah sie sorgfältig durch und unterschrieb.

Dann sagte er: „Es gibt da noch etwas. Meine Tochter Samantha ist in gewissen Schwierigkeiten. Genauer gesagt, ihr droht eine öffentliche Verhandlung und Strafe. Ich habe gehört das es eine Alternative dazu gibt.“

Die beiden Frauen sahen sich an und nickten sich zu. Auch Mr. Hawkins nickte. „Ja die gibt es. Würde Samantha für eine gewisse Zeit hier dienen wäre die Strafe abgewendet. Ich müsste dazu genaueres wissen aber grundsätzlich ist dies jederzeit möglich. Allerdings sollte sie bei uns sein bevor das Verfahren eröffnet wird. Wann würden sie Samantha zu uns bringen?“ Robert dachte kurz nach, dann schlug er vor das beide Schwestern gleichzeitig kommen sollten. Ms. Miller bestätigte das dies möglich ist. Robert wurden weitere Papiere vorgelegt, er las alles durch und unterschrieb.  Mr. Hawkins dankte ihm und verschloss die Dokumente in einem Safe, Robert bat darum die für ihn bestimmten Kopien per Post zu schicken. Dann erhob er sich. Die Gürtel der beiden Frauen wurden neu programmiert so dass sie gefahrlos aufstehen konnten. Sie knicksten tief vor Robert und Mr. Hawkins. Robert verbeugte sich und wünschte ihnen einen schönen Tag. Mr. Hawkins begleitete ihn zum Ausgang. Er ging wieder durch die Seitentür.

Bevor er losfuhr rauchte er eine Zigarette und schickte eine kurze Nachricht nach Hause. Robert hatte beschlossen sich eine kleine Fahrt über Land zu gönnen, er wollte nicht dass er daheim vermisst wird. Julia beantwortete die Nachricht schnell. Lächelnd las er „Wir warten auf dich. Fahr bitte vorsichtig, ich brauche Dich. H D L.“ Sie beendete ihre Nachrichten immer mit Hab Dich Lieb, er las es jedes Mal mit Freude. Ja, sie liebte ihn ebenso sehr wie er sie liebte. Schnell zog er die Schutzkleidung an, dann startete er die Maschine.

Zunächst fuhr er langsam weiter aus der Stadt heraus. Der Verkehr wurde dünner, bald stand für die Fahrzeuge der Männer nur noch eine Spur zur Verfügung. Auf der für die Frauen reservierten Spur fuhren kaum Wagen. Er überlegte für einen Moment ob er nicht an einem sehr langsam fahrenden Lieferwagen rechts vorbei fahren sollte. Glücklicherweise bog der langsame Lieferant ab, Robert beschleunigte und fuhr weiter. Er erreichte die Stadtgrenze. Große Tafeln wiesen die Frauen daraufhin das die Weiterfahrt für sie verboten sei. Das Leitsystem führte alle Frauenwagen nach rechts auf einen Parkplatz mit Wendemöglichkeit. An diesem Parkplatz war auch eine Haltestelle der Magnetbahn. Die Frauen konnten mit ihren Wagen in die Bahn einfahren und so sicher und bequem zur nächsten Stadt kommen. Das System prüfte vor der Einfahrt ob sie die Erlaubnis hatten die Stadt zu verlassen. Fehlte die Erlaubnis blieb der Wagen der Frau an Ort und Stelle stehen bis ihr Mann sie dort abholte. Für die Frau bedeutete dies eine unangenehme Wartezeit in der ihr Gürtel sich schmerzhaft bemerkbar machte, der Mann hatte mit einer empfindlichen Geldstrafe zu rechnen.

Robert sah wie ein kleiner Wagen auf den Parkplatz fuhr, er blieb auf der Spur. Langsam fuhr er unter einer Kontrollbrücke durch. Nachdem er sie passiert hatte leuchtete ein grünes Licht im Display, er beschleunigte auf knapp 100 km/h. Die Volta folgte ruhig und sicher der kurvenreichen Strecke. Als er aus den Kurven heraus war sah er die Magnetbahn neben sich. Sie fuhr 250, er sah ihr mit leichtem Bedauern nach. „Schon witzig das die Frauen schneller sind als ich“, dachte er bei sich. Dann konzentrierte er sich wieder auf die Straße. Er überholte ein paar langsame Fahrzeuge, dann beschloss er über die Schnellstraße zurück zu fahren.

Bevor er auf die Schnellstraße fahren konnte musste er einen kurzen Tunnel durchfahren. Das System erfasste die Volta, im Display erschien die Freigabe für die linke Spur. Er fädelte sich geschickt ein und beschleunigte. Die Volta lief nun 160, im Display erschien eine Warnanzeige. Schnelle Fahrt verringerte die Reichweite. Robert fuhr an einigen langsameren Fahrzeugen vorbei, überwiegend Viersitzer, ein oder zwei Achtsitzer und ein paar Lieferwagen. Er hielt sich flach auf der Maschine,  bot der Luft wenig Widerstand und wurde eins mit der Volta. Die beiden Motoren summten hörbar, die Reifen ebenfalls. Das Display mahnte ihn langsamer zu fahren, er ignorierte es. Er würde nur noch ein kurzes Stück auf der Schnellstraße sein, in der Stadt brauchte die Volta weniger Energie. Seine Ausfahrt kam bald, ein Blinken im Display erinnerte ihn daran. Er wurde langsamer, die Reichweitenanzeige leuchtet wieder grün.

Er verließ die Schnellstraße und war wieder in der Stadt. Während er langsam hinter einem Viersitzer herfuhr sah er sich um. Es waren nur wenige Frauen unterwegs, die meisten waren wohl Zuhause. Lächelnd dachte er an seine Familie. Dann fiel ihm das zu führende Gespräch ein, sein Lächeln verschwand. Er konzentrierte sich auf die Straße. Der Viersitzer vor ihm wurde langsamer, im Display blinkte eine gelbe Leuchte. Robert drosselte das Tempo. Er nutzte die Gelegenheit und ordnete sich neben dem Viersitzer ein. Der Fahrer sah zu ihm herüber, die Volta erregte immer wieder Aufsehen. Robert nickte ihm freundlich zu, der Mann nickte zurück. Die Frau neben ihm blieb reglos. Sie hatte einen Schleier übergelegt. Julia trug auch so einen Schleier wenn sie in der Stadt neben ihm fuhr. Er schützte sie vor neugierigen Blicken und natürlich auch davor selbst zu neugierig zu sein. Die Ampel blieb einige Zeit rot. Robert streckte sich aus, dann legte er wieder beide Hände an die Griffe. Zwei Frauen gingen langsam über die Straße. Sie brauchten sich nicht zu beeilen. Ihre Gürtel wurden vom Rechner der Ampel erfasst, so lange sich eine Frau auf den Fußwegen befand blieben alle Ampeln auf Rot.  Robert lächelte als sie an ihm vorbeigingen. Beide trugen die Kleidung der verheirateten Frauen, bei jedem Schritt wogten die Stoffberge der Bustle an den Rückseiten der Kleider leicht hin und her. Er genoss den Anblick und sah ihnen unauffällig nach.

Die Ampel zeigte grün, Robert beschleunigte die Maschine stark und reihte sich vor dem Wagen ein. Er achtete sorgsam auf die Geschwindigkeit und kam ohne eine weitere Warnung zu Hause an. Langsam rollte er unter den Carport, dann zog er Helm und Handschuhe aus und ging hinein.

 

 

 

Ein ernstes Gespräch

Julia hätte ihn gerne an der Haustür begrüßt aber Robert hatte ihren und Celines Gürtel so eingestellt das sie sich nur bis auf 2 Meter der Tür nähern konnte. Sie und Celine erwarteten Robert im Wohnzimmer. Beide knicksten tief und blieben mit einem Knie auf den Boden gestützt bis er ihnen erlaubte sich aufzurichten. Wie er es ihnen befohlen hatte trugen sie Knebel und Schleier. Julia richtete sich zuerst auf.

Er umarmte seine Frau und danach seine ältere Tochter. Beide hofften dass sie nun von den Knebeln erlöst wurden. Celine deutete auf ihren Schleier und sah ihren Vater an.  Er schüttelte den Kopf. „Nein, bleibt bitte so. Julia, du gehst nach oben und holst Samantha aus dem Bett. Sie soll sich auch anziehen und natürlich auch still machen.“ Julia knickste und ging hinaus. Zu Celine sagte er: „Machst du mir bitte einen Kaffee? Ich zieh mir schnell was anderes an.“ Celine knickste ebenfalls und ging in die Küche.

Die Frauen setzten sich und sahen Robert gespannt an. Er nahm einen Schluck Kaffee und räusperte sich:                                                                                                                                   „Bitte hört mir zu, ich habe euch etwas sehr wichtiges mitzuteilen. Celine, ich frage dich jetzt zum letzten Mal: willst du dem Orden beitreten?“ Celine tippte „ja Vater!“ in das Feld vor ihr ein. Robert nickte, dann fuhr er fort: „Gut, du wirst am nächsten Sonntag offiziell zur Probe aufgenommen.“ Celines  Augen leuchteten, dann tippte sie „Danke, ich freue mich schon sehr darauf.“ Julia las es und sah sie an. Als sie etwas schreiben wollte sagte Robert „Nicht jetzt, lass mich erst zu Ende reden.“ Julia nickte und faltete die Hände wieder im Schoß. „Nun zu dir Samantha. Ich habe beschlossen dass du ebenfalls dem Orden beitreten wirst. Allerdings als Dienerin für einige Monate. So bleibt dir das Verfahren erspart, du bist im Orden sicher vor einer Strafe. Du wirst dort gut behandelt und ich hoffe du wirst dich gut benehmen.“ Samantha sah ihren Vater erstaunt an. Sie schüttelte ungläubig den Kopf. Dann tippte sie: „nein, das will ich nicht. Bitte nicht!“ Robert las es, dann sah er sie an „Doch, genau das wird geschehen und du wirst dich fügen.“ Julia hob eine Hand, er nickte ihr zu. „Ist das schon entschieden?“ Robert nickte, „Ja ist es. Samantha wird morgen abgeholt.“ Samantha stöhnte, sie begann zu weinen. Das wenige was sie von den Dienerinnen wusste ließ sie erschaudern. Angeblich wurden die Dienerinnen wie Sklavinnen gehalten, sie hatte so etwas gehört. Auch das sie streng bewacht und hart bestraft wurden. Robert sagte nun: „So, jetzt wisst ihr es und wir wollen die Abendandacht halten. Ihr dürft euch frei machen.“ Die Frauen legten Schleier, Hauben und Knebel ab. Dann knieten sie in der Gebetsecke nieder.

Nach der Andacht schickte er die Mädchen zu Bett. Wie gewohnt half Julia ihnen sich auszukleiden und zog sie auch zur Nacht an. Alle drei waren gedrückter Stimmung, es war das letzte Mal das dies so geschah. Julia sah wie sich Celine eng an Samantha kuschelte. Seufzend ging sie hinaus. Es würde sich wohl vieles ändern. Robert erwartete sie bereits. Er half ihr aus der Kleidung, nachdem sie im Bad war zog sie das Nachthemd über. Sie wurde wie gewohnt von ihm im Bett fixiert. Er nahm sie in den Arm und küsste sie. „Keine Angst, den Mädchen wird es gut gehen und du wirst sie von Zeit zu Zeit sehen.“ Julia nickte und schwieg, sie wusste dass sie nichts ändern konnte. Bald schlief sie ein, auch Robert fand in den Schlaf.

Teil 5


One thought on “Modern Zeiten: Teil 4

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Google photo

You are commenting using your Google account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s